Klassenfahrt des 9. Jahrgangs

Der 9. Jahrgang der GHS war vom 28. Januar bis zum 4. Februar auf Skifahrt. Es ging nach Schönau am Königssee in Bayern. Am 28. Januar traf sich der 9. Jahrgang um 4:30 Uhr beim Familaparkplatz, dort wurden dann die Koffer und Taschen in die Reisebusse geladen. Da ein paar Schüler zu spät waren sind wir erst 20 Minuten später losgefahren als geplant. Die Fahrt dauerte 12 Stunden, auf der Fahrt wurde ca. alle 3 Stunden eine Pause gemacht. Es gab kurze Pausen, um auf Toilette zu gehen, aber auch eine große Pause, wo wir zu Burger King oder KFC gehen konnten. Als wir in der Jugendherberge Buchenhaus angekommen waren, gab es erstmals Abendessen. Es gab Gemüsesuppe. Danach wurden die Zimmer bezogen, es gab gab Zimmer mit 2-5 Betten. Während die 9c und 9d die Zimmer bezogen haben, haben die 9a und 9b ihre Skiausrüstung geholt. Dazu ging es in den Skikeller, wo man sich dann die Skischuhe nehmen sollte. Danach bekam man einen Helm, Skier und Stöcker. Die Skier wurden an das Gewicht des Schülers/der Schülerin angepasst. Als die 9a und 9b fertig waren, kamen die 9c und 9d dran. Damit waren wir ca. 21 Uhr fertig.
Am nächsten Morgen wurden wir dann um 6:30 Uhr geweckt. Dann gab es um 7:15 Uhr Frühstück, hier gab es verschiedene Brötchen, Aufschnitte, Marmeladen und vieles mehr. Im Anschluss haben wir uns auch ein Lunchpakete für die Piste geschmiert. Um 8 Uhr ging es dann auch mit dem Bus auf den Weg zur Piste. Wir waren im Lofer Skigebiet und die Hinfahrt dahin dauerte ungefähr 45 Minuten. Unsere Handys haben wir leider erst nachmittags wiederbekommen. Als wir im Skigebiet angekommen waren, haben wir erst die Skier, Stöcke und Schuhe aus dem Bus entladen und dann die Schuhe angezogenen. Dann sind wir geliftet, um nach ganz oben zu kommen mussten wir mit zwei Lifts fahren: der Almbahn I und der Almbahn II. Oben angekommen wurden wir in 9 Gruppen aufgeteilt, da wir auch 9 Skilehrer hatten. Unsere Skilehrer haben uns beigebracht, wie man bremst und lenkt. Mittags gab es eine Stunde Pause, wo wir unser Lunchpaket essen konnten, danach ging es weiter mit Skifahren. Um 15:30 Uhr sind wir wieder mit den Lifts wieder zurück ins Tal gefahren. Um 17:30 Uhr gab es im Buchenhaus Abendessen. Es gab Burger mit Pommes, die allen geschmeckt haben. Abends konnte man in die Sporthalle oder Schwimmhalle gehen, Spiele spielen oder andere Sachen auf die man Lust hat.
Die nächsten Tage verliefen recht ähnlich: morgens um 6:30 Uhr aufstehen, frühstücken und dann auf die Piste. Auf der Piste haben wir dann weiter gelernt wie man Ski fährt, je nachdem wie gut die Gruppe war, ist die Gruppe dann auch schon auf eine schwere Piste gefahren. Nach der Skifahrt ging es wieder in die Jugendherberge, wo es dann Essen gab und wir uns dann wieder bis 22 Uhr beschäftigen konnten. Ab 22 Uhr war Bettruhe und dann wurden auch die Handys eingesammelt. Insgesamt waren wir 5 Tage Skifahren, davon durften wir am letzten Tag frei fahren. Aber wenn man die rote oder schwerere Piste fahren wollte, musste man mit einem Skilehrer zusammenfahren. Einige Schülerinnen und Schüler sind sogar mit einem Skilehrer die Talabfahrt gefahren.
Am darauf folgendem Tag ging es in das Salzbergwerk in Berchtesgaden. Dahin sind wir ungefähr 1 Stunde gewandert. Im Salzbergwerk haben wir eine Führung bekommen, bei der uns einiges über die Gewinnung von Salz erzählt wurde. An einem Tag werden dort ca. 700 Tonnen Salz abgebaut! Danach haben wir uns noch den Königssee angeschaut und dann ging es wieder zurück zur Jugendherberge. Da packten wir dann schon langsam die Koffer. Am nächsten Tag war dann schon 5:30 Uhr aufstehen, da wir bis 7 Uhr die Zimmer noch sauber machen mussten und dann verlassen mussten. Dann gab es ein letztes Frühstück in der Jugendherberge. Um 8 Uhr haben wir uns dann mit dem Reisebus auf den Rückweg gemacht. Auch auf der Rückfahrt gab es wieder Stopps und einen Halt bei Burger King. Insgesamt war es eine sehr schöne Klassenfahrt, die viel Spaß gemacht hat. Leider waren sehr viele während der Woche krank geworden, wodurch sie die Klassenfahrt nicht so genießen konnten.










