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Beratung

Sozialpädagogische Arbeit an der Gemeinschaftsschule
Auf dieser Seite können Sie sich über die sozialpädagogische Arbeit an der GemS Stockelsdorf informieren.

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Entstehung

Die sozialpädagogische Arbeit an der Gemeinschaftschule Stockelsdorf hat ihren Ursprung im Stockelsdorfer Modell, dass im August 2003 in der damaligen Hauptschule nach regelmäßigen Gesprächen zwischen Schulleitung, Allgemeinen Dienst und Jugendpflege initiiert wurde.

An drei aufeinander folgenden Tagen in der Woche wurden vom Vertrauenslehrer, von einem Mitarbeiter der Sozialen Dienste und vom Kinder+Jugendberater Sprechzeiten angeboten. Diese wurden von den SchülerInnen freiwillig oder auf Weisung einer Lehrerin, eines Lehrers aufgesucht, um Konflikte im schulischen,außerschulischen und häuslichen Bereich zu besprechen und zu reflektieren.

Die Besuche wurden regelmäßig mit der Schulleitung evaluiert und mündeten darin, dass nach Zahl und Qualität der Gespräche ein erheblicher Bedarf an Jugendhilfe und sozialpädagogischer Arbeit in Schule signifikant wurde.

Nach intensiven Gesprächen mit der Gemeindeverwaltung Stockelsdorf als kommunalen Träger der Gemeinschaftschule war klar, dass man dem Bedarf zeitgleich mit der Einführung der Gemeinschaftsschule 2008/2009 nachkommen wollte.

Mit der Einrichtung einer Teilzeitstelle für die sozialpädagogische Arbeit an der Gemeinschaftsschule in Stockelsdorf sollte nicht nur den wachsenden Anforderungen an Schule Rechnung getragen und der Bedarf an Beratung in Konfliktsituationen gewährleistet werden,sondern auch der Prozess vom Lernort zum Lebensort mit begleitet werden.

Ziele

Das gemeinsame Ziel von LehrerInnen und Kinder- und Jugendberater ist es, sich im Hinblick auf das übergreifende gemeinsame Ziel die Verbesserung der Lebens- und Entwicklungsbedingungen von Kindern und Jugendlichen- wechselseitig zu ergänzen.

Ein wesentliches Merkmal der Arbeit ist daher, sozialpädagogische Kompetenzen im Interesse der Schüler, Eltern und Lehrer einzubringen.

Arbeitsfelder

Die Arbeit vereint Beratung, Unterstützung, Prävention, Mediation und Vernetzung.
Sie ist an alle an der Schule beteiligten Personen und Institutionen gerichtet.
Sie nimmt eine wichtige Vermittlungs- und Scharnierfunktion zwischen der Schule und dem Gemeinwesen wahr.

Durch die sozialpädagogische Arbeit wird ein neues, weiteres Element von Zielsetzungen, Aktivitäten, Methoden, Herangehensweisen etc. in der Schule eingeführt und stellt damit eine zusätzliche pädagogische Ressource für die Gemeinschaftsschule dar.

Das Arbeitsfeld variiert, ist prozesshaft und entwickelt sich ausgehend von folgenden, etablierten Basismerkmalen stetig weiter:

Arbeitsfelder
Beratung und Hilfestellung von SchülerInnen und Schülern in schwierigen LebensphasenUnterstützung der Schulleitung und der Lehrkräfte bei Konflikten mit oder unter SchülerInnen oder sonstigen Krisensituationen
Mitwirkung bei
Projekten und Veranstaltungen
Mitwirkung bei der konzeptionellen Weiterentwicklung der Gemeinschaftsschule
Netzwerkarbeit mit der offenen Ganztagsschule, dem Fachdienst Soziale Dienste, dem kriminalpräventiven Rat, den Beratungsstellen, den Vereinen und Verbänden, der außerschulischen Jugendarbeit etc.

Methoden

Zurzeit werden vorrangig folgende Methoden mit unterschiedlichen, zeitlichen und inhaltlichen Engagement wahrgenommen:

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